wissenschaftliche Arbeiten

Interessante wissenschaftliche Arbeiten rund um das Thema Assistenzhunde, tiergestützte Therapie, usw

 

 

 

 

 

 

  • Beetz, A., Uvnäs-Moberg, K., Julius, H. & Kotrschal, K. (2012). Psychosocial and psychophysiological effects of human-animal interactions: The possible role of oxytocin. Frontiers in Psychology / Psychology for Clinical Settings

 

  • Beetz, A. , Kotrschal, K., Hediger, K., Turner, D., Uvnäs-Moberg, K. & Julius, H. (2011). The effect of a real dog, toy dog and friendly person on insecurely attached children during a stressful task: An exploratory study

 

  • Kotrschal, K. & Beetz, A., (2012). From Animal Totems to Animal Companionship and Animal Assisted Therapy. Science-newsletter CHANGE by the Educational Research Center for Anthrozoology, Azabu University, Japan Volume 14, p. 4-9, July 2012

 

  • Beetz, A., Julius, H, Turner, D. & Kotrschal, K. (2012). Effects of social support by a dog on stress modulation in male children with insecure attachment. Frontiers in Psychology, (Educational Psychology)

 

  • Beetz, A. (2012). Kinder und Tiere – Eine Beziehung mit positiver Wirkung. Frühe Kindheit, 05/12, S. 6-13.

 

  • Julius, H., Beetz, A., Kotrschal, K. (2013). Psychologische und physiologische Effekte einer tiergestützten Intervention bei unsicher und desorganisiert gebundenen Kindern. Empirische Sonderpädagogik, 2, 160-166.

 

  • Beetz, A. & Saumweber, K. (2013). Argumente für die Integration von Hunden in sonderpädagogische Förderprogramme am Beispiel eines hundegestützten Konzentrationstrainings. Zeitschrift für Heilpädagogik, 64 (2), 56-62.

 

  • Wohlfarth, R. Mutschler, B., Beetz, A., Kreuser, F. & Korsten-Reck, U. (2013). Dogs motivate obese children for physical activity: Key elements of a motivational theory of animal-assisted interventions. Frontiers in Psychology, (Frontiers in Movement Science and Sport Psychology), 4 (796),

 

  • Heyer, M. & Beetz, A. (2014). Grundlagen und Effekte einer hundegestützten Leseförderung. Empirische Sonderpädagogik, 2, 172-188.

 

  • Wohlfarth, R. & Beetz, A. (2014). Kommentar zu M. Kornhuber, S. Bardl, M. Bardl: „Hundegestützte multisensorische Therapie bei einer Patientin mit „persistierendem vegetativen Zustand“ – ein Fallbericht“

 

  • Ernst, C., Schöfmann, I. & Beetz, A. (im Druck). H.I.T. – Hundegestützte Intervention in der Therapie PTBS-erkrankter Soldaten – Neue Wege, neue Möglichkeiten? Wehrmedizin & Wehrpharmazie

 

  • Wohlfarth, R., Mutschler, B., Beetz, A. & Schleider, K (in press). Children show better reading performance in the presence of a dog. Human Animal Interaction Bulletin.

 

  • Julius, H. Beetz, A., Kotrschal, K. Turner, D. & Uvnäs-Moberg, K. (2013). Attachment to Pets – An integrative view of human-animal relationships with implications for therapeutic practice. New York: Hogrefe

 

  • Beetz, A. (2012). Hunde im Schulalltag: Grundlagen und Praxis. München: Reinhardt

 

  • Julius, H., Beetz, A., Kotrschal, K., Turner, D. & Uvnäs-Moberg, K. (2014). Bindung zu Tieren. Psychologische und neurobiologische Grundlagen tiergestützter Interventionen. Göttingen: Hogrefe

 

  • Beetz, A., & Heyer, M. (2014). Leseförderung mit Hund – Grundlagen und Praxis. München: Reinhardt

 

  • Olbrich, E. & Beetz, A. (2001). Tiergestützte Therapie – Was wirkt?. In: A. Beetz und G. Ford (Hrsg.): Tiere als therapeutische Begleiter. Ein Bericht. Würzburg: Tiere helfen Menschen e. V.

 

  • Beetz, A (2003). Bindung als Basis sozialer und emotionaler Kompetenzen. In: E. Olbrich und C. Otterstedt. Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie (S. 76-83). Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

 

  • Beetz, A (2003). Green Chimneys – Ein Vorbild für tiergestützte Therapie mit Kindern und Jugendlichen. In: E. Olbrich und C. Otterstedt. Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie (S. 411-417). Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

 

  • Olbrich, E. & Beetz, A. (2006). Praxis contra Theorie? Versöhnliches zur Methodenkritik von Untersuchungen der Mensch-Tier-Beziehung. Tiergestützte Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen, 2/2006

 

  • Stupperich, A. & Beetz, A. M. (2008). Tiergestützte Therapie – eine Option in der Forensik? In: N. Saimeh (Hrsg.). Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug (S. 229-240). Bonn: Psychiatrie Verlag

 

  • Beetz, A. M. (2009). Empathy towards humans and animals as an indicator of emotional development. In: A. Linzey (ed.). The Link Between Animal Abuse and Human Violence (pp. 63-74). Sussex, UK: Sussex Academic Press

 

  • Beetz, A. M. (2009). Psychologie und Physiologie der Bindung zwischen Mensch und Tier. In C. Otterstedt & M. Rosenberger (Hrsg.). Gefährten – Konkurrenten – Verwandte. Die Mensch-Tier-Beziehung im wissenschaftlichen Diskurs (S. 133-152). Vandenhoek & Ruprecht

 

  • Beetz, A., Kotrschal, K., Uvnäs-Moberg, K. & Julius, H. (2011). Bindung zwischen Mensch und Tier: Ein interdisziplinäres Model der Mensch-Tier-Beziehung. Tiergestützte Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen 4/2011

 

  • Beetz, A. & Kotrschal, K. (2012). Die Entwicklung der Forschung in den Bereichen Mensch-Tier-Beziehung und tiergestützte Interventionen. In: Mars Petcare Deutschland (Hrsg.): Hund-Katze-Mensch: Die Deutschen und ihre Heimtiere. Mars Heimtier-Studie 2013 (S. 48-51). Verden: Mars Inc.

 

  • Beetz, A. & Kotrschal, K. (2012). Tiere in Bildung und Erziehung. In: Mars Petcare Deutschland (Hrsg.): Hund-Katze-Mensch: Die Deutschen und ihre Heimtiere. Mars Heimtier-Studie 2013 (S. 97-99). Verden: Mars Inc.

 

  • Schöberl I., Kotrschal K., Beetz A. (2013). Biopsychologische Grundlagen der Bindung. In U. Ganslosser (Hg.). Bindung und Beziehung – Man liebt nur, was man kennt (5-52). Fürth: Filander Verlag

 

  • Berget, B., Pedersen, I., Enders-Slegers, M.-J., Beetz, A., Scholl, S., & Kovacs, G. (2013). Benefits of animal-assisted interventions for different target groups in a Green Care context. In C. Gallis (ed.): Green Care. For human therapy, social innovation, rural economy, and education (S. 65-90). New York: Nova Science Publisher

 

  • Jegatheesan, B., Beetz, A., Choi, G., Dudzik, C., Fine, A., Garcia, R. M., Johnson, R., Ormerod, E., Winkle, M., Yamazaki, K. (2014). IAHAIO White Paper: The IAHAIO Definitions for Animal Assisted Intervention and Animal Assisted Activity and Guidelines for Wellness of Animals Involved. Published online: www.iahaio.org

 

  • Hediger, K. & Beetz, A. (planned for 2014). The role for human-animal interactions in education. In Zinsstag, J., Schelling, E., Waltner-Toews, D., Whittaker, M. & Tanner, M. (eds.): One Health: The Theory and Practice of Integrated Health Approaches. CAB International, Wallingford, UK

 

 

2 Kommentare zu “wissenschaftliche Arbeiten
  1. Der Blindenführhund gehört zur großen Gruppe der Assistenzhunde.
    Seit nun mehr 21 Jahren versucht der Österreichische Blinden- und Sehbehinderten Verband die Anerkennung rein nur von Blindenführhunden vor den gesetzlichen Krankenkassen und Sozialversicherungsträger zu erreichen, aber bis heute ist noch nichts geschehen. Nun kommen auch noch die (med.) Signalhunde und Servicehunde hinzu. Wie können wir da etwas erreichen, wenn es nicht einmal der Blindenverband geschafft hat. Die Zeiten werden immer schlechter und für die Personen mit Behinderung gibt es ganz wenig bis gar keine Unterstützung für medizinische Hilfsmittel mehr, da unser Staat das Geld für Kommunikatoren für unsere zukünftig neuen Mitbürger/innen benötigt.Wir können vielleicht noch etwas erreichen, wenn wir wirklich alle ( geschlossen ) ich meine alle Vereine die sich für Menschen mit Behinderung einsetzten gemeinsam die Petitionen unterschreiben. Nur solange keine Einigkeit zustande kommt, da wird es auch nie zu einer Anerkennung von Assistenzhunden kommen.

    • KLARA sagt:

      Nur weil überall gespart wird heißt das noch lange nicht, dass wir es den Politikern auch einfach machen müssen. Wenn wir uns alle zusammentun dann sind wir viele und so erreicht man etwas. Dafür ist allerdings einen gute Vernetzung nötig.
      Anerkannt sind die Assistenzhunde ja bereits. Das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ebenso wird derzeit daran gerabeitet die Zutrittsrechte noch zu verstärken. Wie man sieht geht schon etwas weiter. Man muss nur hartnäckig sein.

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