Allgemeines

Der Assistenzhund

Ein Assistenzhund ist ein Hund, der sich bei Nachweis der erforderlichen Gesundheit und seiner wesensmäßigen Eignung, sowie nach Absolvierung einer spezielle Ausbildung – vor allem im Hinblick auf Sozial- und Umweltverhalten, Gehorsamkeit und spezifische Hilfeleistungen -besonders zur Unterstützung eines Menschen mit Behinderung eignet. Assistenzhunde sollen zum Zweck der Erweiterung der Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen eingesetzt werden und dauernd bei der betroffenen Person leben. Darüber hinaus leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Kommunikation und Abbau von einstellungsmäßigen Barrieren.

Als Assistenzhund gelten Blindenführhunde, Service- und Signalhunde nach Maßgabe des § 39a Abs. 4 – 7 des Bundesbehindertengesetzes.

 

Achtung!

Als Assistenzhund gelten nur jene Hunde, welche die offizielle Prüfung beim Messerli Institut abgelegt haben! Andere Prüfungen sind in Österreich nicht offiziell anerkannt und diese Hunde haben somit auch keinerlei Zutrittsrechte.

 

Die Voraussetzung um zur Prüfung beim Messerli Forschungsinstitut antreten zu dürfen ist die gesundheitliche Eignung.

Gesundheitliche Eignung

  • Klinische Untersuchung und Blutbild
  • Orthopädische Untersuchung und Röngten
  • Neurologische Untersuchung
  • Verhalten bei der Untersuchung

Hier gehts zum Download für den Befunderhebungsbogen für den Tierarzt.

 

 

 

Quelle: „Richtlinien für Assistenzhunde“ vom Sozialministerium

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